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Fragebogen NGRAMM-Profilanalyse

Um ein angemessenes Ergebnis zu erzielen, ist es wichtig, dass Sie sich vor allem für jede einzelne Aussage Zeit nehmen. Prüfen Sie, inwieweit Sie dieser Aussage zustimmen können, bzw. in welchem Umfang diese Aussage für Sie selbst zutrifft.
Je stärker Sie diese Aussage für sich bejahen, desto höher ist der Punktwert, den Sie eingeben, bzw. ankreuzen.
Wenn Sie nicht sicher sind, stellen Sie sich einfach vor wie jemand, der Sie gut kennt, Sie einschätzen würde.
Manchmal hilft es auch sich zu fragen, in welchen Situationen / Kontexten es für Sie z.B. selbstverständlich ist, anderen zu helfen.
Wer hier eine "3" eingibt, erlebt sich dabei, wie er in vielen Situationen anderen geholfen hat. Er erinnert sich aber auch, dass es durchaus auch einige wenige Situationen gegeben hat, wo er sich gefragt hat, ob hier Hilfe angemessen sei.

Es geht nicht darum einen bestimmten "Eindruck" zu machen und sich z.B. zu fragen, was der Auswerter (oder mein Arbeitgeber) hier wohl von dem "Testkandidaten" erwartet.
Je ehrlicher Sie zu sich selbst sind, desto brauchbarer ist das Testergebnis - für Sie selbst.

Den Fragebogen können Sie hier auch als Excel-Datei herunterladen:
NGRAMM-Fragebogen

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Aussage für mich stimmig kaum teilweise ziemlich sehr
Wenn es anderen schlecht geht, bin ich zur Stelle.
Wenn ich in Gesellschaft bin, unterhalte ich mich am liebsten mit zwei, drei Leuten; ansonsten bleibe ich lieber für mich.
Ich vergleiche mich oft mit anderen.
Wenn es das Telefon nicht gäbe, man müsste es erfinden.
Wenn man etwas tut, dann mit vollem Einsatz.
Ich gebe so viel, da ist es ganz in Ordnung, wenn andere auch mal etwas für mich tun.
Ich habe ein ausgeprägtes Gefühlsleben.
Ich habe einen Grundsatz: Optimismus lohnt sich.
Auch wenn man begeistert ist, braucht man einen klaren Kopf.
Ich kann mich gut in das einfühlen, was andere gerade bewegt – noch bevor sie selbst es aussprechen.
Manche Dinge kommen von selbst ins Lot.
Manchmal sieht man mir meinen Stress an.
Manche halten mich für einen professionellen Schwarzseher, während ich die Dinge nur realistisch beurteile.
Wenn mir jemand etwas Unfreundliches sagt, geht mir das noch Tage lang nach.
Konflikte lohnen sich nicht.
An den persönlichen Bedürfnissen und Problemen anderer Menschen nehme ich auch unaufgefordert Anteil.
Sobald einer falsche Stärke demonstriert, zeige ich ihm, wo es wirklich lang geht.
Es dauert lange, bis ich für gewöhnlich meinen Platz gefunden habe.
Im Gegensatz zu anderen drücke ich meinen Ärger direkt aus; danach ist die Sache für mich erledigt.
Unabhängigkeit ist für mich ein hoher Wert.
Auf meiner privaten Werteskala steht der berufliche Erfolg ganz oben.
Wenn mir etwas keinen Spaß mehr macht, suche ich mir was Neues.
Gute Ideen sind alles; ihre Umsetzung kann ich dann auch gerne delegieren.
Erfolge müssen oft gegen andere durchgesetzt und behauptet werden.
Was die Mehrheit denkt oder meint, hat mich nie groß interessiert.
Viele schalten schneller und leichter ab als ich.
Was mich bewegt, drücke ich gerne künstlerisch aus (Tanzen gehen, Musik machen oder hören, Malen, Gestalten, Gedichte oder Geschichten schreiben).
Ich habe sehr viele gute Freunde und Bekannte.
Ich habe mehr einen Blick für das "große Ganze" als für die kleinen Details.
Ich wachse immer dann über mich hinaus, wenn liebe Menschen in Not sind und meine Hilfe brauchen.
In der Unterhaltung reagiere ich spontan und mache auch öfter mal einen Scherz.
Ich mag es, die Dinge möglichst objektiv zu betrachten.
Manchmal bin ich mir mein schärfster Kritiker.
Andere halten mir mitunter vor, dass ich zu schnell rede.
Wenn ich von etwas fest überzeugt bin, nehme ich dafür auch Nachteile in Kauf.
Manchmal glaube ich, dass andere Menschen meinen Gefühlsreichtum nicht ermessen können.
Bevor ich jemanden an mich näher heranlasse, muss er mir erst überzeugende Beweise für mein Vertrauen erbringen.
Mein großes Plus ist, auch in größten Wirren immer Herr der Lage zu sein.
Ich kann mich gut konzentrieren und intensiv arbeiten; störende Einflüsse blende ich aus.
Zu meinen höchsten Zielen gehört es, dass sich Menschen in meiner Gegenwart wohl fühlen.
In neuen Situationen finde ich mich leicht und schnell zurecht - auch ohne größeres Überlegen.
Man kann auch grundlos ein "schlechtes Gewissen" haben.
Ich muss wissen, wo ich hin gehöre.
Ich bin meist dort zu finden, wo richtig etwas los ist.
Auch wenn es "nur" ein Spiel ist – Gewinnen ist wichtig.
Etwas muss ich an mir haben, was mich von anderen Menschen unterscheidet.
Ich gehöre zu denen, die ihr Licht häufig unter den Scheffel stellen.
Bevor ich etwas unternehme, muss ich mich in vielerlei Hinsicht erst rückversichern, dass alles okay ist.
Ich gehöre zu den Menschen, die sich oft in Gedanken "selber fertigmachen" obwohl andere durchaus mit meinen Leistungen zufrieden sind.
Es ist gut, mit anderen zusammen etwas zu unternehmen.
Wenn andere sich an unsinnige Vorschriften halten (z.B. nachts auf einer unbefahrenen Straße vor einer roten Ampel anhalten) macht mich das rasend.
Viele sagen, dass ich ein Händchen fürs Geschäftemachen habe.
Andere bewundern meine schnelle Entschlusskraft.
Mein Beruf gibt mir sehr viel und ich unterhalte mich auch gerne darüber.
Man sagt mir Organisationstalent nach.
Manchmal, wenn mir alles zuviel wird, brauche ich eine geschützte Rückzugsmöglichkeit.
Ich träumte schon früh von einer künstlerischen Karriere.
Ich lasse mich gern gehen und folge meinen Neigungen ohne großes Nachdenken.
Ich habe viele Hobbys, Interessen und Ambitionen, nicht alles davon kann ich allerdings realisieren.
Bevor es ernst wird und ein Konflikt eskaliert, sage ich mir: der Klügere gibt nach.
Nutze den Tag – das ist mein Wahlspruch.
Mich peinigen oft innere Skrupel, ob ich alles richtig gemacht habe.
In persönlichen Beziehungen bin ich eher Hammer als Amboss.
Soziales Engagement ist für mich wichtig.
Nur wer die Zukunft kennt, kann die Gegenwart positiv gestalten.
Ich war schon immer für die Randgruppen und Benachteiligten unserer Gesellschaft engagiert.
Auf seine inneren Gefühle zu hören, kann einen oft blockieren.
Ich kann es sehr wohl genießen, im Mittelpunkt der allgemeinen Aufmerksamkeit zu stehen.
Ich bewundere es, wenn Andere komplizierte Dinge in einfachen Bildern ausdrücken können.
Neue Ideen und Vorstellungen ziehen mich erst einmal in den Bann.
Auch aus sauren Kirschen kann man süße Marmelade machen.
An sich mag ich es, mit lieben Menschen viel Zeit zu verbringen; allerdings brauche ich danach wieder Zeit zum Abschalten.
Meine innere Stärke macht es für meine Mitmenschen nicht immer einfach, mit mir zusammen zu leben.
Ich gehöre zu den Menschen, die gut "Nein" sagen können.
Ich habe das Talent, andere Menschen leicht und schnell von etwas zu überzeugen und kann sie dadurch auch mitreißen.
Beim Aufräumen muss ich aufpassen, dass ich mich nicht zu sehr ins Details verliere.
Mein tiefstes Anliegen ist, dass es in der Welt gerecht zugehen möge.
Die meisten halten mich für eine attraktive Erscheinung.
Mitunter muss ich mir anhören, ich sei ein "Workoholic"
Einige fühlen sich mitunter von mir kritisiert, aber damit kann ich leben.
Ich kann es genießen, allein zu sein.
Wenn ich eine wichtige Aufgabe zu erledigen habe, müssen die Gefühle erst mal anstehen.
Die meisten Menschen meiner Umgebung kann ich gut leiden, aber ich weiß nicht, ob das immer auf Gegenseitigkeit beruht.
Ein Mensch muss etwas aus sich machen, etwas darstellen – das ist wichtig im Leben.
Jemand muss nur sagen, dass er etwas braucht und ich bin zur Stelle.
Oft habe ich das Gefühl, dass das Leben ein Theaterstück ist: mit mir als Darsteller und Zuschauer zugleich.
Ich halte meinen Ärger oft zurück.
Manchmal ängstigt mich etwas und nüchtern betrachtet, ist es eigentlich "nichts".
Viele Menschen lassen mich an ihrem Gefühlsleben teilhaben.
Auch wenn einer ein Problem hat und eher nicht drüber sprechen möchte, spreche ich ihn darauf an.
Manche sagen, an mir sei ein Geschichtenerzähler verloren gegangen.
Persönlichkeitsbildung ist ein wichtiger Wert für mich.
Wer zu mir kommt, findet alles aufgeräumt und an seinem Platz.
Wenn ich in einen Raum komme, fällt mir sofort auf, was daran stimmt oder nicht stimmt.
Die Initiative zu ergreifen überlasse ich oft (erst einmal) den anderen.
Ich gehe ganz auf in meiner Familie, meinem Partner, meiner Arbeit.
Ich bin eher unkonventionell und eigensinnig.
Auch wenn es schmerzt – nichts ist besser als mit allen Sinnen und ganz intensiv zu leben.
Auch wenn ich bestrebt bin, ganz im Hier und Jetzt zu sein – irgendwie fehlt immer noch etwas.
Ich vermeide es tunlichst, allzusehr von allgemein geltenden Regeln abzuweichen.
Man hat schon oft gesagt, wie "dramatisch" ich Beziehungen lebe.
Gesundheit, Erziehung und Lebensglück – gerade auch in Hinblick auf meine Freunde – beschäftigen mich stark.
Wenn ich mit etwas Neuem konfrontiert werde, setzen meine Gefühle erst mal für eine gewisse Zeit aus.
Stille Wasser gründen tief – dieser Spruch passt ganz gut zu mir.
Mit meinen Energien stoße ich andere oftmals vor den Kopf.
Mir fällt es ausgesprochen schwer, einfach mal nichts zu tun und nur zu faulenzen.
Vieles, was ich so sehe, könnte verbessert werden.
Ich möchte mich als Mensch hervortun und mit meiner Leistung auch gewürdigt werden.
Nichts hilft einem mehr als die Fähigkeit, sich gut "verkaufen" zu können.
Spannungen kann ich eher nicht gut aushalten.
Ich finde fast immer einen Anlass, darüber nachzudenken, was ich hätte besser machen können.
Ich bin oft schnell entschlossen – auch wenn ich kurz darauf meine Entscheidung wieder zurücknehme.
Mich plagen oft Verspannungen im Nacken- und Schulternbereich.
Das Leben wird um so leichter, je mehr man sein Bedürfnisse einschränkt.
Ich kaufe manchmal Dinge, die ich mir eigentlich nicht leisten kann.
Ich kann an einer Sache auch dann festhalten, wenn mir eine steife Brise entgegenweht.
Ein Vorgesetzter bzw. eine "Autorität" muss sich erst mal durch Leistung rechtfertigen, bevor ich ihn respektieren kann.
Ich beobachte mich dabei, wie ich mitunter bestimmte Aufgaben endlos lange vor mich herschiebe.
Es ist wichtig, erst mal seine Umgebung richtig einzuschätzen, bevor man vielleicht eingreift.
Wer sich durch meine Direktheit nicht einschüchtern läßt, verdient meinen Respekt.
Eigentlich ist das Leben kein Zuckerschlecken.
Ich kann besser mit Logik als mit Gefühlen umgehen.
Tiefsinnige Menschen kommen mir oft ausgesprochen langweilig vor.
Viele schätzen das Gefühl innerer Harmonie und Ausgeglichenheit, das ich vermittle.
Auch wenn sich eine Sache unheimlich gut anfühlt, kann sich trotzdem ein Pferdefuß dahinter verstecken.
Viele, die mich gut kennen, sagen mir Halsstarrigkeit und Eigensinn nach.
Die wunden Punkte bei anderen finde ich schnell heraus und nutze sie auch dementsprechend aus.
Sogenannte "Autoritäten" haben oft weniger Kompetenz als es den Anschein hat. Leider zögere ich häufig, dagegen an zu gehen.
Manchmal esse und trinke ich zu viel, vielleicht auch, um mich von akutellen Problemen abzulenken.
Es ist wichtig, in allen Lebenslagen "korrekt" zu sein.
Manchmal hab ich den Eindruck, einfach schwerer als andere in die "Gänge" zu kommen.
Ich mag es, wenn jeder mich sympathisch findet.
Manche kritisieren mich für mein "Schwarz-Weiß-Denken".
Auch dort, wo es brenzlig zugeht, bewahre ich einen kühlen Kopf.
Es ist wichtig, eher und vor allem besser als andere Menschen Bescheid zu wissen, wie die Dinge so laufen.

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